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WEITERE AUF DEM SERVER INSTALLIERTE PROGRAMME


  • EWS: Excite for Web Servers (einfach zu nutzende Suchmaschine)
    Sie müssen Excite selbst installieren, und zwar mit der -noroot Option, da jedes Archiv aus Sicherheitsgründen eine eigene Installation erfordert. (EWS unterstützt derzeit noch keine multi-user Installation.)

  • Glimpse (Suchmaschine)

  • WebGlimpse (erweitete Suchmaschine)

  • HTGREP (Suchmaschine)

  • PHP3/FI 2 (ausgezeichnete Script-Alternative)
    Nutzung über die .php3 - Endung

  • htmlscript (ähnlich PHP)
    Alle .hts Files sollten im public_html (nicht im public_hts) Verzeichnis liegen. /cgi-bin/htmlscript weist immer auf die neueste Version. Wenn Ihre Scripts Versionsabhängig sind, nutzen Sie .hts-vX.XX. Derzeit unterstützte Versionen sind: hts-v2.99.

  • PGP (E-Mail Verschlüsselung)

  • MiniVend (Verkaufssystem)
    Um einen MiniVend-Katalog für Sie einzurichten, benötigen wir folgende Angaben: zwei Namen für den Katalog (einen für Frameunterstützung und einen ohne Frameunterstützung), Domainnamen, Login, eine eMail-Adresse für Bestellungen, den vollständigen Pfad, wo die Kataloge installiert werden sollen (normalerweise Home/minivend), den Pfad zu Ihrem lokalen cgi-Verzeichnis sowie den Pfad für die Beispieldateien. Die Nutzung von MiniVend ist nur im Profi-Angebot möglich.

  • PerlShop (Verkaufssystem)
    PerlShop hat zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Deshalb sollten Sie sich das Installationsprogramm bei der o.a. URL herunterladen und PerlShop selbst installieren.

  • ActiveVideo

  • mySQL
    Um eine mySQL-Datenbank für Sie einzurichten, benötigen wir ein Login, ein Passwort (nicht Ihr ftp-Passwort!) und Ihre Domain. PHP ist mit voller mySQL Unterstützung kompiliert. Eine mySQL-Datenbank ist nur im Profi-Angebot möglich.

  • mSQL2/w3-mSQL (Datenbank)
    Um eine mSQL2-Datenbank für Sie einzurichten, benötigen wir Ihr Login, Ihre Domain sowie einen Namen für die Datenbank. PHP ist mit voller mSQL2 Unterstützung kompiliert. Eine mSQL-Datenbank ist nur im Profi-Angebot nöglich.

  • mSQLperl (Perl-Interface für mSQL)
    Einige beispielhafte Programmzeilen in Perl finden Sie hier.

  • JAVA (Sun Solaris JVM)
    Angenommen, Sie wollen ein Java-Applet namens applet.class laufen lassen. Gehen Sie im Telnet in das Verzeichnis, in dem das File liegt und schreiben Sie: java -classpath /usr/java/lib/classes.zip:. applet Sie müssen den classpath auf diese Weise festlegen, bevor das Applet ausgeführt werden kann. Vorher müssen Sie in Ihrem Home-Verzeichnis in den Files .profile und .bashrc den Pfad zu Java eintragen: Java Version 1.02 befindet sich in /usr/bin/java und Java Version 1.1.4 in /usr/jdk1.1.4/bin.
    Wenn Sie einen Java Server laufen lassen wollen, wählen Sie bitte nicht den Standard-Port, sondern einen Port größer 10.000.


 


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